Meinungen & Erfahrungen unserer Teilnehmer

Du willst wissen was Menschen denken?
Hier sind ihre direkten Meinungen
Wir verstecken uns nicht hinter Floskeln
Uns ist wichtig transparent unsere Teilnehmer in den Fokus zu rücken und was sie aus der Weiterbildung mitnehmen.
Wir hoffen an den Aussagen der Teilnehmer merkst du, das du bei uns keine Massenabfertigung findest, sondern als Mensch gesehen wirst. Wir begleiten dich als Dozenten fachlich & persönlich - direkt und ohne Filter.
Egal wo es grade hakt, wir helfen dir:
- Use-Cases & Workflows zum laufen bekommen
- Ideen finden, wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst
- Wenn du Probleme mit Technik oder Tools hast
- Deinen Vorgesetzten von deiner Idee überzeugen
- Dein Unternehmen mit der richtigen Strategie auf Kurs bringen
- Wenn du Angst oder Bedenken hast, wie es weiter geht
- Wenn du einen Koten im Kopf hast und nicht weiter weißt
- Wenn du persönlichen Rat brauchst
Bei uns bist du ein Mensch, nicht nur eine Nummer ❤️


Was Teilnehmer umgesetzt haben
10 Stunden Arbeit, 90% Zeit bei jeder Anfrage gespart
Ich habe 10 Stunden in einen Workflow gesteckt, der mir jetzt bei jeder Kundenanfrage 90 Prozent der Zeit spart – und wir haben ungefähr 200 Anfragen im Jahr. Das spart enorm viel Zeit und damit am Ende auch ordentlich Kosten.

4 bis 10 Stunden pro Woche spare ich mir locker
Vom Kundenfinder über den Impressum-Extraktor bis zur SWOT-Analyse vor dem Erstgespräch – ich habe Dutzende Sachen umgesetzt. Mit den einfachsten KI-Tools spare ich mir locker 4 bis 10 Stunden die Woche.

Statt 2 Stunden am Tag nur noch 2 pro Woche
Früher habe ich jeden Tag zwei Stunden Belege sortiert, heute brauche ich diese zwei Stunden nur noch in der Woche. Ich habe sogar ausgerechnet: Nach 14 Tagen hatte sich das schon gerechnet. Das war für uns der größte Gewinn.

KI spart mir enorm viel Zeit im Alltag
Ich habe mit einem Wissen-Bot angefangen, der mir unfassbar viel Zeit gespart und neue Möglichkeiten eröffnet hat Kollegen schnell die Infos zu liefern, die sie brauchen. Ich habe viele Prompts geschrieben und Tools für Mitarbeitergespräche gebaut. Mit Vibe Coding baue ich inzwischen sogar eigene Webseiten und interne Tools.

Mein erster Workflow spart bereits Kosten
Ich habe Prompts, Agenten und Prompt-Templates gebaut und baue gerade eine Work-Prompt-Bibliothek auf. Mein erster Workflow läuft schon und spart deutlich Kosten. Meine Kollegen testen ihn bereits, und als Nächstes soll er unsere Bedienungsanleitung übernehmen.

Aus Skepsis wurde echte Erleichterung
Vor der Weiterbildung habe ich viele Prozesse eher kritisch betrachtet. Heute sehe ich darin eine echte Erleichterung, weil sich mit KI vieles beschleunigen und vereinfachen lässt. Für mich ist das definitiv eine gute Sache.

Mit klaren Prompts spare ich echte Zeit
Ich habe gelernt, wie ich eine KI strukturiert füttere und mit einem klaren Prompt für mich arbeiten lasse. Das ist Gold wert, denn es spart mir Zeit, die ich in andere Themen stecke. Erste Erkenntnisse konnte ich direkt an meine Kollegen weitergeben.

Mein E-Mail-Agent bringt mir im Alltag Zeit
Zum Abschluss habe ich einen E-Mail-Agenten gebaut, den wir direkt umgesetzt haben und der für die Anfragen gut funktioniert hat. Er hat auf jeden Fall Zeit gespart. Und ich kann heute selbst schneller bei der Erstellung von Use Cases helfen.

Wir holen uns 420 Stunden im Jahr zurück
Ich habe ein Bedingungswerk gebaut, in dem alle Allianz-Bedingungen enthalten sind. Wir müssen nicht mehr ständig in der Fachabteilung anrufen, sondern sehen sofort, ob etwas versichert ist. Allein das sind ungefähr 420 Stunden im Jahr.

Die Flexibilität im Kurs ist einfach phänomenal
Es gibt die festen Anker montags und freitags, die sind Pflicht – finde ich gut. Aber ansonsten bleibst du variabel, wie viel du reinpackst. Neben dem Berufsalltag war genau diese Flexibilität für mich einfach phänomenal.

Endlich wieder Zeit, um kreativ zu sein
Unser Workload war riesig, alles lief chaotisch. Mir wurde schnell klar, dass wir mit KI viel angenehmer und strukturierter arbeiten können – und dass sie uns die Zeit zurückgibt, um endlich wieder wirklich kreativ zu sein.

Mein Rat an alle, die zögern: einfach machen
Wer sich gar nicht damit beschäftigt, wird irgendwann von einer veränderten Arbeitswelt überrollt. Wir haben jetzt noch ein gutes Zeitfenster, um dranzubleiben – und ehrlich, es ist einfach super interessant. Also: einfach machen.

Aus 2 bis 3 Stunden werden ein paar Minuten
Meinen Kunden-Rebriefer habe ich selbst gebaut, und er verbindet mehrere Agenten miteinander. Was ich vorher in zwei bis drei Stunden erledigt habe, vom strukturierten Briefing bis zum fertigen Mockup, nimmt er mir heute in kürzester Zeit ab.

Es war wie ein Zweitjob – aber jede Minute wert
Es war unfassbar viel Input, fast wie ein Zweitjob, und am Anfang war ich echt überfordert mit dem ganzen Wissen. Aber ich bin so froh, dass ich dabei war – ich würde die Weiterbildung jederzeit weiterempfehlen.

Modellvergleiche waren der Kniff
Vorher kannte ich nur ChatGPT. Als ich zum ersten Mal die Ergebnisse von ChatGPT und Claude bei meinem Agenten verglichen habe, fand ich manche Ergebnisse bei Claude viel präziser. So hat sich mein Blick auf KI verändert.

Ich kann mich kaum retten vor Gesprächen
Für meine Jobsuche habe ich mir einen Assistenten gebaut, der mir mit viel mehr Infos einen richtig guten ersten Entwurf liefert. Ich verschicke jetzt viel mehr Bewerbungen in kürzerer Zeit – und kann mich kaum retten vor Vorstellungsgesprächen.

Von der reinen Nutzung zum ganzheitlichen Denken
Früher dachte ich vor allem an den besten Prompt und das schnellste Ergebnis. Durch die Struktur, die ich hier gelernt habe, hat sich mein ganzes Arbeitsdenken verändert. Heute denke ich ganzheitlich und arbeite präziser auf das Ergebnis hin, das ich wirklich will.

Von einem komischen Gefühl zu echter Klarheit
Früher war KI für mich ein schwammiges System, das mir ein komisches Gefühl gegeben hat. Heute ist es für mich ein klares Werkzeug wie Microsoft Word. Ich weiß genau, wofür ich es einsetze, und die ganze Weiterbildung war einfach sehr rund.

Der größte Wow-Effekt war die Use-Case-Entwicklung
Ich hatte viele Wow-Effekte, aber die Use-Case-Entwicklung war für mich der größte. Vorher hätte ich gedacht, im Kantinengeschäft mit so viel Mensch könne KI nichts machen. Jetzt weiß ich, dass sich für wirklich jedes Thema ein Use Case erstellen lässt.

Mein Verständnis von KI hat sich komplett verändert
Mein Verständnis von KI hat sich komplett verändert, weil ich jetzt verstehe, wie sie funktioniert und dass sie in Tokens statt in Wörtern rechnet. Ich habe einen ganz anderen Blick auf meinen Arbeitsalltag und die private Nutzung und sehe, wie viel sich vereinfachen lässt.

KI-Assistenten machen unser Inselwissen greifbar
Wir haben gelernt, eigene Assistenten für die Probleme der Mitarbeiter zu bauen. Sie enthalten das Wissen einzelner Kollegen und helfen uns täglich bei wiederkehrenden Aufgaben. Eine EU-Ausschreibung mit 40 Dokumenten löse ich heute in einem Tag statt in Wochen.

Von null zur sicheren KI-Einführung im Betrieb
Ich bin echt bei null gestartet – ich bin kein IT-Typ, sondern Energietechniker. Heute traue ich mir zu, KI sicher bei uns in der Firma einzuführen, und habe die Grundlagen, sie wirklich sinnvoll und zielgerichtet zu nutzen.

Changemanagement war für mich völlig neu
Vor der Weiterbildung hatte ich Changemanagement überhaupt nicht auf dem Schirm im Bereich KI. Genau diese Themen habe ich hier intensiv kennengelernt, und ich bin überzeugt, dass sie mir in Zukunft sehr viel nützen werden.

Schon am Anfang hatte ich viele Aha-Momente
Mein Wissen über KI war am Anfang wirklich bescheiden. Doch schon früh hatte ich viele Aha-Momente: Endlich habe ich verstanden, was Halluzinationen sind und wie große Sprachmodelle funktionieren. Die Weiterbildung war breit aufgebaut und hat mir viel Spaß gemacht.

Früher Bahnhof, heute kann ich mitreden
Wenn sich Leute über KI unterhalten haben, habe ich früher das Thema gewechselt – ich habe nur Bahnhof verstanden. Heute verstehe ich richtig viel und könnte sogar mitreden. Ich bin gewachsen, sogar meine Kinder lernen jetzt etwas von mir.

Seit Langem die beste Weiterbildung für mich
Den größten Aha-Moment hatte ich früh im Modul Prompting und Automation. Es war meine erste KI-Weiterbildung und zugleich die intensivste Weiterbildung, die ich je gemacht habe. Ich hätte nicht gedacht, dass die Zeit so schnell vergeht.

KI kann man lernen – macht Spaß und lohnt sich
KI ist auf jeden Fall eine Fähigkeit, die man lernen kann. Wenn man sich einfach mal daransetzt, kommt man schon nach kurzer Zeit gut zurecht – und es macht Spaß und lohnt sich. Das würde ich echt jedem mit auf den Weg geben.

Dieses eine Thema war für mich Gold wert
Wir haben einen Assistenten gebaut, der eine ganze Website auf SEO durchleuchtet. Erst dachte ich, das ist nur Arbeit – dann habe ich gemerkt, ich kann das auch privat für meine Fotografen-Website nutzen. Das war für mich Gold wert.

Diese vier Monate waren echt lebensverändernd
Ohne die Weiterbildung wäre ich bei dem Thema weiter blind geblieben. Mir war gar nicht klar, wie sehr diese Revolution in der Arbeitswelt schon läuft. Diese vier Monate waren für mein Arbeitsleben – vielleicht sogar fürs Leben – verändernd.

Von der reaktiven Prompterin zur Gestalterin
Am Anfang war ich die klassische reaktive Prompterin und musste alles nachkorrigieren. RCTF und Templates waren für mich komplettes Neuland – heute bin ich einfach begeistert, wie viel Zeit mir gute Prompts im Alltag schenken.

Was Teilnehmer über die Inhalte & Dozenten sagen
Selten eine so gute Weiterbildung gemacht
Die Basis in Modul 1 und 2 war zäh, aber entscheidend, um alles andere zu verstehen. Modul 7 war mein echter Aha-Moment. Die Experten und die high-end aufbereiteten Inhalte haben mich fachlich total überzeugt.

Seit Langem die beste Weiterbildung für mich
Den größten Aha-Moment hatte ich früh im Modul Prompting und Automation. Es war meine erste KI-Weiterbildung und zugleich die intensivste Weiterbildung, die ich je gemacht habe. Ich hätte nicht gedacht, dass die Zeit so schnell vergeht.

Ich fand es echt klasse – die Dozenten top
Ich fand die Weiterbildung echt klasse und super interessant. Die Dozenten waren top, extrem kompetent, super freundlich und immer hilfsbereit. Im Großen und Ganzen einfach top – ich würde sie jederzeit und jedem weiterempfehlen.

Diese vier Monate waren echt lebensverändernd
Ohne die Weiterbildung wäre ich bei dem Thema weiter blind geblieben. Mir war gar nicht klar, wie sehr diese Revolution in der Arbeitswelt schon läuft. Diese vier Monate waren für mein Arbeitsleben – vielleicht sogar fürs Leben – verändernd.

Es war wie ein Zweitjob – aber jede Minute wert
Es war unfassbar viel Input, fast wie ein Zweitjob, und am Anfang war ich echt überfordert mit dem ganzen Wissen. Aber ich bin so froh, dass ich dabei war – ich würde die Weiterbildung jederzeit weiterempfehlen.

Changemanagement war für mich völlig neu
Vor der Weiterbildung hatte ich Changemanagement überhaupt nicht auf dem Schirm im Bereich KI. Genau diese Themen habe ich hier intensiv kennengelernt, und ich bin überzeugt, dass sie mir in Zukunft sehr viel nützen werden.

Viel tiefgründiger als andere KI-Schulungen
Das Angebot ist so breit – es geht nicht nur ums Prompten, sondern um Strategien, wie ich ein Unternehmen durchleuchte und Analysen mache. Für mich ist das echt super und viel tiefgründiger als andere Schulungen, die eher an der Oberfläche bleiben.

Vom Aufbau her top – ich habe alles gespeichert
Die Schulungsinhalte waren alle echt gut aufgebaut, übersichtlich und vom Design top zu nutzen. Ich habe mir jedes Modul als PDF gespeichert, um später noch mal reinschauen zu können. Vom Aufbau her einfach top.

KI-Assistenten machen unser Inselwissen greifbar
Wir haben gelernt, eigene Assistenten für die Probleme der Mitarbeiter zu bauen. Sie enthalten das Wissen einzelner Kollegen und helfen uns täglich bei wiederkehrenden Aufgaben. Eine EU-Ausschreibung mit 40 Dokumenten löse ich heute in einem Tag statt in Wochen.

Von blind gestartet zu nahezu grenzenlos
Ich bin ziemlich blind in die Weiterbildung gestartet und hatte nur ein vages Bild von KI. Heute ist es ein klar definiertes Tool und ich weiß genau, wo ich anpacken kann und wie ich es benutze. Inzwischen ist für mich fast alles möglich.

Von kaum KI-Kontakt zu einem echten Start
Ich bin mit kaum Berührungspunkten zur KI in die Weiterbildung gegangen. Am Ende hat sie die Grundlagen für mich gelegt, und gerade das Abschlussprojekt fühlt sich wie der eigentliche Start an. Es ist wirklich so, dass es jetzt erst richtig begonnen hat.

Unter den drei wichtigsten Lernthemen meines Lebens
Vorher nutzte ich nur ChatGPT und schrieb hinein, was ich wollte. Heute überblicke ich das ganze Buffet der KI und kann in Fachgesprächen mitreden. Diese vier Monate zähle ich für meine persönliche Entwicklung zu den drei wichtigsten Lernthemen meines Lebens.

Wie sich Teilnehmer verändert haben
Diese vier Monate waren echt lebensverändernd
Ohne die Weiterbildung wäre ich bei dem Thema weiter blind geblieben. Mir war gar nicht klar, wie sehr diese Revolution in der Arbeitswelt schon läuft. Diese vier Monate waren für mein Arbeitsleben – vielleicht sogar fürs Leben – verändernd.

Früher Bahnhof, heute kann ich mitreden
Wenn sich Leute über KI unterhalten haben, habe ich früher das Thema gewechselt – ich habe nur Bahnhof verstanden. Heute verstehe ich richtig viel und könnte sogar mitreden. Ich bin gewachsen, sogar meine Kinder lernen jetzt etwas von mir.

Die Feedback-Sessions haben mich motiviert
In den Feedback-Sessions habe ich gesehen, wie die anderen arbeiten und wo sie stehen. Das hat mir bei der Motivation geholfen, weil ich merkte, dass nicht alle schon super weit sind, sondern sich viele in demselben Feld bewegen wie ich.

Ich sehe KI heute mit ganz anderen Augen
Mein Verständnis hat sich grundlegend verändert. Früher dachte ich, du schreibst irgendetwas rein und es kommt etwas Cooles raus. Heute weiß ich, dass man richtig formulieren, nach Framework arbeiten und bei Halluzinationen aufpassen muss.

Fast jede Woche dachte ich: Wow, spannend
Es war so viel dabei – fast jede Woche habe ich gedacht: Wow, super interessant. Was mich besonders überrascht hat, war die Tiefe, in der wir auch über das persönliche Wohlbefinden in einer sich verändernden Arbeitswelt gesprochen haben.

Mein Verständnis von KI hat sich komplett verändert
Mein Verständnis von KI hat sich komplett verändert, weil ich jetzt verstehe, wie sie funktioniert und dass sie in Tokens statt in Wörtern rechnet. Ich habe einen ganz anderen Blick auf meinen Arbeitsalltag und die private Nutzung und sehe, wie viel sich vereinfachen lässt.

Changemanagement war für mich völlig neu
Vor der Weiterbildung hatte ich Changemanagement überhaupt nicht auf dem Schirm im Bereich KI. Genau diese Themen habe ich hier intensiv kennengelernt, und ich bin überzeugt, dass sie mir in Zukunft sehr viel nützen werden.

Meine kritische Haltung ist differenzierter geworden
Vorher war ich neugierig, aber kritisch und ohne Plan von Tools und Modellen. Heute ist meine kritische Haltung differenzierter und tiefer. Ich bin für die gesellschaftlichen Chancen und Grenzen von KI viel stärker sensibilisiert.

Mein Blick auf KI hat sich komplett verändert
Ich bin mit sehr wenig KI-Wissen gestartet, heute traue ich mir deutlich mehr zu. Besonders viel nehme ich zu Compliance und rechtlichen Fragen mit. Meine Kollegen glauben meinen Worten inzwischen mehr und fragen mich, wenn sie konkrete Fragen zu KI haben.

Statt 2 Stunden am Tag nur noch 2 pro Woche
Früher habe ich jeden Tag zwei Stunden Belege sortiert, heute brauche ich diese zwei Stunden nur noch in der Woche. Ich habe sogar ausgerechnet: Nach 14 Tagen hatte sich das schon gerechnet. Das war für uns der größte Gewinn.

Modellvergleiche waren der Kniff
Vorher kannte ich nur ChatGPT. Als ich zum ersten Mal die Ergebnisse von ChatGPT und Claude bei meinem Agenten verglichen habe, fand ich manche Ergebnisse bei Claude viel präziser. So hat sich mein Blick auf KI verändert.

Die Flexibilität im Kurs ist einfach phänomenal
Es gibt die festen Anker montags und freitags, die sind Pflicht – finde ich gut. Aber ansonsten bleibst du variabel, wie viel du reinpackst. Neben dem Berufsalltag war genau diese Flexibilität für mich einfach phänomenal.


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Nicolas baut KI, statt nur darüber zu reden
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KI im Mittelstand: Wo fängst du eigentlich an?
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Yannick: Programmleiter & KI-Dozent
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Katharina nimmt dir den Druck, nicht die Kontrolle
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Jonas: Bei dem bist du gut aufgehoben
Du fragst dich nicht, welche Titel ein Dozent hat. Du fragst dich, ob du dich bei ihm wohlfühlst. Jonas verknüpft Welten, die andere getrennt denken. Und er macht KI so verständlich, dass es bei dir Klick macht.


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Die Menschen hinter dem IZB
6.000 Euro und mehrere Monate deiner Zeit. Da willst du wissen, wem du das anvertraust. Hier sind wir: mit Namen, Gesichtern und echter Praxis statt Theorie.


Sichtbar bleiben, wenn die KI antwortet
Google war gestern Seite 1. Heute fragen Leute ChatGPT und Perplexity. Hier checkst du in Minuten, was GEO ist, warum dein SEO nicht umsonst war und welche 7 Schritte jetzt zählen.


Wofür wir stehen
KI macht dir keine Angst, wenn du weißt, was nur du kannst. Genau dort setzen wir an. Lern die Menschen hinter dem IZB kennen, in Zahlen und in Haltung.